Am Anfang war die Idee – Fuchsjagd verbindet

Anfänglich war es nur eine Idee die nach Wochen mit Gesprächen und Planungen tatsächlich umgesetzt werden konnte. Einigen Mitgliedern im Ortsverband stellte die Frage, wie wir Feuerwehr und Amateurfunk zusammenbringen können. Letztendlich war die Idee einer Fuchsjagd als Möglichkeit gefunden.

Die Peilempfänger vor dem Einsatz bei der Jugendfeuerwehr Helstorf

Zusammen mit der Jugendfeuerwehr Helstorf und drei Mitgliedern des OV H35 wurden die Weichen für eine Fuchsjagd gestellt. Die beiden Jugendwarte, die Betreuer und der Ortsbrandmeister waren sofort Feuer und Flamme und sahen Synergien mit einer typischen Personensuche in einen unbekannten Bereich. Nach Vorbereitung und Gesprächen vor Ort schauten wir gemeinsam nach einer geeigneten Fläche. Schnell war das Waldgebiet Zur Reiterheide gefunden. Im Oktober war es dann soweit und wir versteckten mehrere Füchse auf einer Route durch den Wald. Versehen mit Buchstaben, die dann zusammengesetzt den Namen eines Neustädter Ortsteils ergaben.

Die Jugendlichen mit den Betreuer bei der Einweisung und Finden des ersten Fuchs.

Den zehn Mitglieder der Jugendfeuerwehr Helstorf konnte schnell am Start der Fuchsjagd die Handhabung der Peilempfänger erklärt werden. Darauf gingen die Jugendlichen zu zweit los und machten sich auf die Suche nach den Füchsen. Auch die Betreuer wollten nicht die Suche ihren Schützlingen alleine überlassen, sondern machten mit. Nach mehr als einer Stunde kamen alle gut gelaunt zum Startpunkt zurück und schilderten die gemachten Erfahrungen und Fundorte. Das Ergebnis war für den Ortsverband mehr positiv. Die Rückmeldungen über die gemachten Erfahrungen waren positiv. Der Spaß und die Bewegung zusammen mit der Aufgabe haben allen Beteiligten viel gebracht.